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Über mich

Geboren bin ich am 16.04.1968 in
Düsseldorf.

Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich mit der Psyche des Menschen.

Bis im Jahre 2000 war ich Angestellte bei einer Krankenkasse in Nrw, Bereich Beratung.

2000 Sterbebegleitung im Bekanntenkreis mit anschließender Integration der Kinder in meine Familie.

2001 Integration eines jungens Mädchen mit Bulimie in meine Familie.

2001 Umzug nach Ostfriesland.

Es folgten Studien im Bereich:

Herkömmliche Psychologie.

Traumatische Erlebnisse, Wandel und Bereinigung.

Pubertät, Baustelle im Kopf.

Der Mensch: ganzheitliche Betrachtungen.

Steinheilkunde, ätherische Öle und Bachblüten.

Krankheit als Weg.

Selbstheilung, Möglichkeiten und Wege.

Kundalini-Reiki bis zum Meistergrad.

Elementarlehre, Strukturen und dessen Bedeutung.

Beziehungsmuster, der rote Faden.

Kommunikation zwischen Mann und Frau.


Seit 2005 studiere ich Astropsychologie.

Durch persönliche Entwicklung, geistiges Wachstum und Vertrauen auf meine Intuition erhielt ich einen reichen Erfahrungsschatz, sowie eine sehr gute Menschenkenntnis, so dass ich seit Jahren anderen Menschen in Krisensituationen helfend zur Seite stehe und sie begleite.

Ich orientiere mich nicht hauptsächlich an der herkömmlichen Psychologie und unterscheide mich deutlich von einem Psychotherapeuten oder Psychiater. Jeder Mensch ist für mich einzigartig und kein Problem findet seine Lösung in der Diagnostik oder in allgemeinen Therapieformen.
Etwas weiter unten auf dieser Seite sind einige Beispiele aus meiner Praxis und Arbeitsweise.

Jede Beratung ist individuell abgestimmt, vor allem aber menschlich und lösungsorientiert.

Einfühlsam begleite ich Sie auf neue Wege!


Eine Frau im Alter von 38 Jahren suchte mich auf, weil sie schon lange unter Angst- und Panikattacken litt.
Viele Arztbesuche verliefen ohne wirkliche Hilfe und auch die Psychopharmaka brachten nur stellenweise Linderung.
Sie hatte bereits zwei Therapien hinter sich, in denen sie versucht hatte ihre schwierige Kindheit aufzuarbeiten. Die Ärzte waren sich einig, dass ihre Störung von den Kindheitserlebnissen stammte. Dennoch brachten die Therapien nicht den gewünschten Erfolg. Die Frau, nennen wir sie Frau X., zog sich immer mehr zurück.
Ihre Ehe drohte zu zerbrechen, denn sie konnte Nähe nicht mehr zu lassen, Gespräche wurden zur Qual und Sexualität war nur noch eine Notwendigkeit. Die Verzweiflung war groß und mittlere Weile hatten sich Depressionen hinzugesellt.
Bei unserem ersten Gespräch war Frau X. orientierungslos, weinerlich und ihre Gedanken drehten sich nur um die Ausweglosigkeit.

Ich erstellte ein Profil, betrachtete ihre seelischen, wie körperlichen Grundstrukturen und erkundete den Zustand und die Lebensweise vor Einbruch der seelischen Erkrankung. Ihr Leben war zu diesem Zeitpunkt nicht überglücklich, aber von totaler Unzufriedenheit und seelischen Gebrechen konnte Frau X. nicht berichten.

Der Einbruch kaum schleichend und innerhalb von drei Monaten war das Leben wie "umgedreht", so erzählte Frau X. Sie wäre stetig müde und erschöpft, auch würde ihr Kurzatmigkeit zu schaffen machen. Organisch wäre alles untersucht worden, jedoch ohne Befund. Wir verbrachten drei weitere Gespräche, in denen sie viel von ihrer Kindheit erzählte und sich heraus stellte, wie sehr sie Anerkennung und Liebe suchte.
Ich sah deutlich, wie stark sie von den Verhaltensmustern ihrer Eltern abhängig war und die ihres Mannes waren ähnlich.

Zum vierten Gespräch erschien sie blass, sehr zittrig und sehr nervös. Sie erzählte, dass sie starke Schmerzen im Unterleib hatte und ihre Periode sehr stark sei. Ich ging auf dieses Thema ein, erkundigte mich, wann sie ihre letzte gynäkologische Untersuchung hatte und besprach ihren Zyklus. Dabei stellte sich heraus, dass sie alle 22 Tage ihre Periode bekam, äußerst stark und schmerzhaft. Jedoch habe der Frauenarzt nichts Krankhaftes gefunden.
Ich betrachtete noch einmal ihre astro-psychologische Grundstruktur und ließ die Gespräche Revue passieren.
Ich bat sie, noch einmal ihren Frauenarzt aufzusuchen und einen Hormonstatus zu veranlassen.

Schnell stellte sich ein Progesteronmangel heraus, der unverzüglich behandelt wurde.
Schon nach zwei Wochen ließen die Angstzustände nach, die Unruhe wich und auch die Niedergeschlagenheit verschwand. Nun konnte Frau X. sich ganz auf die Vergangenheitsbewältigung konzentrieren. Meditationen und Enstpannungstechniken halfen ihr zur Ruhe zu kommen, wenn die Gespräche zu aufwühlend waren. Sie erkannte ihre eigenen Verhaltensmuster, anerzogene Unsicherheiten, ihren roten Faden im Leben. Sie ist sicherlich noch lange nicht am Ende der Aufarbeitung angekommen, aber sie ist befreit von Angst und Panik, die ursprünglich durch den Hormonmangel ausgelöst wurde und nicht erkannt wurde.